Assistenzzahnarzt

Berufshaftpflicht

Es ist endlich geschafft! Sie haben Ihr Studium der Zahnmedizin erfolgreich abgeschlossen und auch schon eine freie Assistentenstelle gefunden?! Sind vielleicht auch noch umgezogen und jetzt geht es schon bald los. Der Kopf ist voll und jetzt noch die richtige und günstige Berufshaftpflicht finden bei all dem Stress? Machen Sie sich keine Sorgen, Sie sind hier jetzt genau richtig und wir helfen Ihnen gerne dabei.

Ohne eine eigene Berufshaftpflicht als Vorbereitungs- oder Weiterbildungsassistent in der Zahnmedizin setzen Sie sich unnötigen Risiken aus. Das ganze Leben liegt noch vor Ihnen, Wünsche und Ziele warten darauf erreicht zu werden. Schützen Sie Ihre finanzielle Zukunft vor Schadensersatzansprüchen Dritter und starten mit uns als Experten für Ihre Berufshaftpflicht voll durch. Wir begleiten Sie nicht nur bei der Auswahl des geeigneten Versicherers sondern auch im hoffentlich nie eintretenden Haftungsfall und vermeiden so Nachteile für Sie.

Neben den bewährten Tarifen von AXA, Basler, SIGNAL IDUNA, HDI, Generali, Alte Leipziger, Deutsche Ärzteversicherung, Gothaer und Helvetia vergleichen wir für Sie laufend auch neue Konzepte und suchen Ihnen so den passenden Schutz.

Der aktuelle Testsieger im Vergleich für Vorbereitungs- und Weiterbildungsassistenzzahnärzte:

Beiträge ohne Privathaftpflicht

Personen-, Sach- und VermögensschädenJahresbeiträge inkl. Steuer
3.0 Mio.8,07 €
5.0 Mio.11,25 €
7.5 Mio.14,43 €

Beiträge inklusive Privathaftpflicht

Personen-, Sach- und VermögensschädenJahresbeiträge inkl. Steuer
3.0 Mio.31,87 €
5.0 Mio.35,05 €
7.5 Mio.38,23 €

Leistungen

  • Keine Selbstbeteiligung
  • Privathaftpflicht für die Familie
  • Implantatbehandlung
  • Sedierung von Patienten mit Distickstoffmonoxid (Lachgas)
  • Kosmetische Zahnbehandlung
  • Konsilar- und Gutachtertätigkeit
  • Patenschaftszahnarzt für Schulen und Kindergärten
  • Hausbesuche auch zahnärztliche Versorgung in Altersheimen
  • Abwässerschäden
  • Laborkosten zur Wiederherstellung von Zahnersatz
  • Abhandenkommen fremder Schlüssel, Codekarten und Transponder
  • Praxisausübungsgemeinschaften + Praxisgemeinschaften
  • Urlaubsvertretungen auch in anderen Zahnarztpraxen
  • Dienstreisen, Ausstellungen, Kongresse, Dozententätigkeit
  • Praxis- und Praxisteilveranstaltungen
  • Auslandsschäden
  • Erste-Hilfe-Leistung
  • Strafprozesskostendeckung
  • Beschädigung und Abhandenkommen von Belegschafts- und Besucherhabe
  • Strahlenschäden
  • Internethaftpflicht
  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
  • Umweltschäden z.B. Amalgamabscheider
  • Nachhaftung
  • Haftpflichtansprüche Mitversicherter untereinander
  • Ansprüche wegen Benachteiligung aus Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

 

Richtige Deckungssumme?

Oft werden wir gefragt, was denn jetzt die richtige Deckungssumme für die Berufshaftpflichtversicherung für Assistenzzahnärzte ist. Nicht einmal die zahnärztliche Berufsordnung der Länder findet hier abschließende Regelungen. Es gibt Formulierungen von ausreichend, was natürlich sehr schwammig ist, bis hin zu muss vorhanden sein, was auch nicht viel mehr sagt als die bloße Existenz. Eine gesetzliche Haftungsbeschränkung gibt es nicht und daher ist unsere Empfehlung ganz klar, versichern Sie sich so hoch es geht. Zugegebener Maßen sind Sie als Vorbereitungs- oder Weiterbildungsassistenzzahnarzt in der Position, dass statistisch gesehen Sie Ihre Berufshaftpflichtversicherung wohl eher selten brauchen. Aber wozu für ein paar Euro Beitragsunterschied hier böse Überraschungen riskieren? Entscheiden Sie also selbst, wie Sie sich hier schützen wollen. Gerne rufen Sie auch an und wir helfen Ihnen dabei.

 

Warum brauchen Sie als Assistenzzahnarzt überhaupt eine Berufshaftpflicht?

Verschiedene Grundlagen und Szenarien machen ganz klar deutlich, warum nicht nur wir Ihnen den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Sie als Assistenzzahnarzt empfehlen. Nicht zuletzt auch das 2013 aktualisierte Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten macht deutlich, wie schnell Sie zum Schadenersatz verpflichtet sind.

Zum einen hat Ihr Patient selbst, mit dem Direktanspruch am Arbeitgeber vorbei, über das so genannte Außenverhältnis und zum anderen auch Ihr Arbeitgeber, im Innenverhältnis unter gewissen Vorraussetzungen, die Möglichkeit Ihnen gegenüber Schadensersatz geltend zu machen. Letzteres ist laut richterlicher Rechtssprechung je nach Grad der Fahrlässigkeit differenziert zu Betrachen und die Beweislast liegt hier beim Arbeitgeber.

Wichtig ist an dieser Stelle zu sagen, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen evtl. jegliche Schäden aus eigener Tasche zahlen zu müssen. Fehler passieren und solange diese auch jedem anderen hätten passieren können, Sie zudem vorsichtig und konzentriert bei der Sachen waren, gibt es keinen Grund für Ihren Arbeitgeber Ihnen hier Geld abzuverlangen. Es ist das normale Betriebsrisiko. Für alle weiteren Fälle haben Sie dann mit uns Ihre Berufshaftpflicht und sind auf der sicheren Seite. Als sinnvolle Ergänzung empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer guten und im Vergleich günstigen Rechtsschutzversicherung. Wir lassen Sie nicht im Regen stehen und helfen Ihnen gerne dabei.

Folgende Beispiele verdeutlichen warum es für Sie als Assistenzzahnärztin oder Assistenzzahnarzt notwendig ist, sich selbst mit einer Berufshaftpflicht zu schützen:

Erste Hilfe
Auf dem Weg in den Urlaub kollabiert im Flugzeug ein Passagier. Ein (Assistenzzahn-) Arzt wird gebraucht. Bei der Reanimation werden schwerwiegende Fehler gemacht.

Außerdienstliche Behandlung von Bekannten und Familienmitgliedern
Bei einer außerdienstlichen PZR im Freundeskreis rutscht der Assistenzzahnarzt ab und verletzt die Person schwer.

Beratung
Ein Gast im Cafe klagt über Zahnschmerzen. Die Assistenzzahnärztin kriegt das Gespräch nur am Rande mit, schätzt die Situation falsch ein und gibt falsche Ratschläge. Ein folgenschwerer Fehler wie sich später herausstellt.

Regress
Bei schweren Fällen der Fahrlässigkeit kann es passieren, dass die Berufshaftpflicht des Arbeitgebers an den Assistenzzahnarzt herantritt und Regress verlangt.

Auch der Arbeitgeber selbst kann den Assistenzzahnarzt im Innenverhältnis bei Fahrlässigen Verhalten und natürlich Vorsatz z.B. bei der Beschädigung der Instrumente/ Elektronik zum Schadensersatz verpflichten.

Versicherung des Praxisinhabers zahlt nicht
Der Arbeitgeber bzw. Praxisinhaber hat aus Unwissenheit vergessen den Assistenzzahnarzt in seine Berufshaftpflicht aufzunehmen oder die Beiträge zu spät gezahlt. Der Versicherer verweigert die Zahlung. Der Patient verklagt erfolgreich den Praxisinhaber. Dieser ist nach einer Scheidung zahlungsunfähig. Der Patient tritt daraufhin rechtmäßig direkt an den verursachenden Assistenzzahnarzt heran.

Angebot Berufshaftpflicht anfordern

Damit Sie sich voll und ganz auf Ihren zahnärztlichen Berufsstart als Vorbereitungsassistent konzentrieren können, haben wir für Sie die passende und günstige Berufshaftpflicht. Verlassen Sie sich auf unsere langjährige Erfahrung und fordern jetzt Ihr persönliches Angebot an. Sie erhalten sofort alle Informationen um den wichtigen Schutz schnellstens an Ihrer Seite zu haben.

Gerne können Sie uns auch direkt anrufen: 040 637 022 48

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